Bekanntmachungen

Baustelle in Bedernau

Baustelle MN 8 - aufgrund der Baumaßnahme in Bedernau wird ab 15.03.2017 die Durchgangsstraße gesperrt. Die Bushaltestelle Bedernau Neue Welt kann vorübergehend nicht mehr bedient werden. Als Ersatz dient die Haltestelle Bedernau Lagerhaus. Hier sind Fahrwege, Busfahrplan und Umleitungsplan:

Bedernau: Fahrweg während Baustelle
Busfahrplan während Baustelle
Bedernau Fahrplan Linie 821 ab 15.03.17[...]
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Umleitungsplan
Bedernau Nr.3.pdf
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Rauchmelder jetzt auch in Bayern Pflicht!

Nützliche Informationen zum Thema Rauchmelder finden Sie hier.

 

Rauchmelder sind Pflicht!

Gesetzliche Vorschriften in Bayern ( seit 2013):

Einbaupflicht

·         für Neu- und Umbauten seit 01.01.2013

·         für bestehende Wohnungen bis zum 31.12.2017

·         in Schlafräumen, Kinderzimmern und Fluren, die zu Aufenthaltsräumen führen

Verantwortlich

·         für den Einbau: Eigentümer

·         für die Betriebsbereitschaft: der unmittelbare Nutzer (Bewohner/Mieter) der Wohnung, es sei denn der Eigentümer übernimmt die Wartung

 

Mit Wirkung vom 1. Januar 2013 schreibt das Bundesland Bayern die Installation von Rauchwarnmeldern verbindlich vor. Die neue Regelung hat Auswirkungen auf die Feuerdeckung in der Hausrat- und Wohngebäude-versicherung (unabhängig von Produkt- oder Kundenkennzeichen). 

Rauchmelder können Leben retten. Wenn Menschen bei einem Brand ums Leben kommen, ist die Todesursache meist nicht das Feuer selbst, sondern eine Rauchvergiftung. Mehr als die Hälfte der Opfer trifft es nachts in den eigenen vier Wänden. Die frühzeitige Warnung vor einem Feuer durch Rauchmelder ermöglicht oft noch die Flucht aus einer Wohnung und kann so Leben retten. Die Photoelektronik des Rauchwarnmelders erkennt ein Feuer bereits in der Entstehungsphase. 

Gesetzliche Regelung:

Die Rauchwarnmelder-Pflicht ist in der Bayerischen Bauordnung (BayBo) geregelt. In Neubauten sind Schlafräume und Kinderzimmer sowie Flure, die zu Aufenthaltsräumen führen, mit jeweils mindestens einem Rauchwarnmelder so auszurüsten, dass sie einen Brandrauch frühzeitig erkennen und melden. Die Eigentümer bestehender Häuser sind zur Nachrüstung bis 31. Dezember 2017 verpflichtet. (§6 Abs. 4 VVG).

Fördermöglichkeiten für private Eigentümer in der Dorferneuerung

Die Dorferneuerung leistet einen wichtigen Beitrag zur Innenentwicklung und Belebung der Ortskerne. Daher stellt das Amt für Ländliche Entwicklung Schwaben in der Dorferneuerung Breitenbrunn II unter bestimmten Voraussetzungen auch weiterhin privaten Grundstücks- und Hauseigentümern Fördermittel zur Verfügung.  Gefördert werden können bei Gebäuden z.B. dorfgerechte Umbaumaßnahmen, die Erhaltung, Umnutzung und dorfgerechte Gestaltung von Wohn- und Wirtschaftsgebäuden sowie energiesparende Maßnahmen. Ebenso können Maßnahmen der energetischen Sanierung mit gestalterischer Aufwertung und unter Umständen auch Abbrüche mit anschließendem Neubau dorfgerechter Gebäude, die sich dem gewachsenen Ortsbild anpassen, gefördert werden.

Zudem gibt es Fördermöglichkeiten für die dorfgemäße Gestaltung von Vorbereichs- und Hofräumen. Für alle Maßnahmen gilt, dass sie den Zielen der Planungen zur Dorferneuerung entsprechen müssen. Wenn Sie also auf Ihrem Grundstück in den Altortbereichen im Gebiet der Gemeinde Breitenbrunn solche Vorhaben umsetzen wollen, können Sie sich gerne an den Vorsitzenden der Teilnehmergemeinschaft Dorferneuerung Breitenbrunn II, Christoph Graf, Tel. 08282/92-328, beim Amt für Ländliche Entwicklung Schwaben wenden. Beim ALE Schwaben wird dann geprüft, ob für Ihr Bauvorhaben die Voraussetzungen für eine Privatförderung vorliegen.

Bitte beachten Sie: Eine Förderung ist nur möglich, wenn Sie vor Beginn der Maßnahme, also auch vor der Auftragsvergabe, vom ALE Schwaben die Zustimmung zum vorzeitigen Baubeginn erhalten haben. Nutzen Sie die Fördermittel, die die Dorferneuerung Ihnen bietet und sprechen Sie uns bei Interesse an!

Wohnungsgeberbestätigung

Formular zur Wohnungsgeberbestätigung
zur Vorlage bei der Meldebehörde
WG-Bestaetigung.pdf
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Bundesmeldegesetz

Informationen zum neuen Bundesmeldegesetz
gültig ab 01.11.2015
Informationen zum neuen Bundesmeldegeset[...]
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Änderung der Hundesteuersatzung

Bekanntmachung der Änderung
Hundesteuersatzung Bekanntmachung.pdf
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Hundesteuersatzung vom 12.08.2015
Hundesteuersatzung vom 12.08.15.pdf
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Bürgerversammlungen im März 2015

Als kleine Premiere können die drei Bürgerversammlungen der Gemeinde Breitenbrunn betitelt werden. Immerhin stand dort 27 Jahre lang Altbürgermeister Alfons Biber am Rednerpult, der im letzten Jahr sein Amt an Bürgermeister Jürgen Tempel weitergab. Dieser schulterte seine „Bewährungsprobe vor Publikum“ ohne Probleme und zeigte anhand von Zahlen, Bildern und Statistiken seine bisherige Arbeit mit den Gemeinderäten. Davon hat das Gremium seit Mai 2014 dreizehn Sitzungen gemeistert und 197 Tagesordnungspunkte abgehandelt. „Zahlreiche Punkte werden erst in der Zukunft nach außen sichtbar“, berichtete das Gemeindeoberhaupt und betonte, dass die Zukunftsplanung der drei Ortsteile mit den Weilern in vollem Gange sei.

Breitbandausbau: Die Hochspannungsleitungen, die quer durch das Gemeindegebiet ziehen, werden komplett erneuert. Durch das neue Umspannwerk wird eine Glasfaserverkabelung eingezogen, die schnelles Internet ermöglichen soll. „Unser Ziel ist es, eine fast 100%ige Deckung zusammenzubringen“, berichtete Tempel. Sogar die vielen Weiler in der Gemeinde sollen dabei berücksichtigt werden, sagte Tempel nach Rückfrage von Max Heinzler aus Baumgärtle. „Nur Aussiedlerhöfe werden wir wohl nicht mit einbinden können.“ Als „digitale Zukunft“ bezeichnete er die Maßnahme, die gerade für das Gewerbe wichtig ist. „Durch die interkommunale Zusammenarbeit mit Oberrieden und Salgen ist eine Förderung von 50000 Euro sowie Zuwendungen in Höhe von 80 Prozent, maximal jedoch 850 000 Euro, möglich.“

Windkraft: Das Vorranggebiet in Bedernau gibt es nicht mehr. Momentan sei ein Gebiet zwischen Breitenbrunn und Korb sowie Kaisersmoos im Gespräch. Dabei wies der Rathauschef  nochmals darauf hin, dass sich die Gemeinde für eine reine Erkundung ausgesprochen habe und  nicht mit dem Bau von Windkrafträdern. Die gesetzliche 10-H-Abstandregelung soll bei den Planungen nicht unterschritten werden.

Baugebiet Kammelweg (Breitenbrunn): Das neue Baugebiet war absolut notwendig und erfreue sich großer Nachfrage, erzählte Bürgermeister Tempel. „Innerhalb von zwei Monaten wurden 16 Plätze verkauft.“

Renaturierung Dorfbach (Breitenbrunn): Schon im letzten Gremium unter der Leitung von Altbürgermeister Alfons Biber war die Thematik Dorfbach oft behandelt worden. Elf Rückhaltebecken wären nötig gewesen um Regenwasser anzusteuern. „Durch die gute Vorarbeit unserer Vorgänger ist die Renaturierung die eindeutig bessere Lösung. Ich bin guter Dinge, dass wir das heuer noch in Angriff nehmen werden.“

Kirchberg (Bedernau): Nach Ostern sollen die Baumaßnahmen weitergehen, die das Ortsbild wesentlich aufwerten sollen.

Weiherkette (Bedernau): Ein Weiher soll spätestens im Herbst trockengelegt werden. Anschließend werden die Arbeiten beginnen. „Wenn alle Genehmigungen rechtzeitig vorliegen, sollte Herbst klappen“, ist Jürgen Tempel zuversichtlich. Da im Weiher, laut Experten, zu viel Fische seien, darf der Fischbestand reduziert werden. Am 12. April findet ein Erstverkauf von Fischereikarten in der Naturtherme statt.

Tretbecken (Loppenhausen): Verbessert wurde die Tretanlage in Loppenhausen. „Zukünftig ist für den Betrieb weder Trinkwasser noch Strom notwendig“, berichtete Jürgen Tempel. Diese Lösung sei nicht nur kostensenkend, sondern auch Umwelt und Ressource schonend.

Feuerwehrfahrzeug (Loppenhausen): Voraussichtlich Ende Juli dürfen sich die Floriansjünger in Loppenhausen über das neue Fahrzeug freuen. „Wir werden über kurz oder lang alle Feuerwehren in der Gemeinde mit einem neuen Fahrzeug ausstatten können.“

Wasserzweckverband: Vorsitzender Gerhard Haupeltshofer berichtete über die Wasserversorgung der Gemeinde. 2014 habe es 26 Wasserrohrbrüche gegeben. „2013 waren es noch 20. Die Tendenz ist leider steigend.“ Die Rücklagen sind aufgebraucht. Der Wasserpreis wird von 40 Cent auf 55 Cent angehoben. „Viele Investitionen, wie beispielsweise der Kirchberg oder das Baugebiet sowie die Rohrbrüche, sind unter anderem der Grund für den finanziellen Rücklagenaufbrauch“, sagte Haupeltshofer. Wasserwart Siegfried Maucher zeigte anhand von Bildern die unterschiedlichsten Gründe für Rohrbrüche, die er im letzten Jahr zu meistern hatte.

Zu jeder Bürgerversammlung gehört auch ein detailliertes Zahlenwerk. Die Einwohnerzahlen sind von 2419 auf 2393 Einwohner leicht zurückgegangen. Vergangenes Jahr gab es 16 Geburten, 24 Sterbefälle und 17 Trauungen. Die finanzielle Lage sieht Bürgermeister Tempel nicht bedenklich. „Die Schuldenhöhe liegt im Vergleich mit anderen Gemeinden im Mittelfeld.“ Durch viele notwendige Investitionen ist die Pro-Kopf-Verschuldung von 970 Euro auf 1147 Euro angestiegen. Somit liegt der Schuldenstand bei 2,7 Mio. Euro. „Durch Verzögerungen beim Bau und einer notwendigen Änderung des Bebauungsplans am Kammelweg konnten die Bauplätze nicht rechtzeitig vermarktet werden. Diese Einnahmen werden sich erst 2015 positiv im Haushalt niederschlagen“, erklärte Tempel.

Der Gesamtschuldenstand des Schulverbandes Pfaffenhausen liegt bei 5,8 Mio. Euro. Entsprechend der Schülerzahlen von etwa 27 Prozent beträgt der Anteil der Gemeinde 1,6 Mio. Euro.

Bei allen drei Versammlungen gab es einige Nachfragen und lokale Bemerkungen, aber jeweils keine besonderen Diskussionen. Text: Sabine Adelwarth

reger Besuch bei den Bürgerversammlungen (hier: Bedernau); Foto: Sabine Adelwarth

Sicherheit bei privaten Bäumen

Wir bitten alle privaten Baumbesitzer ihre Bäume zu kontrollieren und gegebenenfalls entsprechend zu pflegen. Ab April werden die gemeindlichen Bäume durch den Maschinenring kontrolliert und auch Beeinträchtig-ungen der öffentlichen Flächen durch private Bäume beanstandet.

Windkraft in Breitenbrunn

Windkraft in Breitenbrunn
Steckbrief mit allen Informationen
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Weitere Informationen zum Thema Windenergie in unserer Gemeinde erhalten Sie bei dem für uns zuständigen Regionalverband Donau-Iller und im Rathaus.

 

Stand vom März 2015: Seitens der Gemeinde Breitbrunn bestehen gegen die reine Erkundung durch die Projekt-entwicklung Windkraft Unterallgäu GmbH Co. KG auf deren Risiko und deren Kosten keine Einwendungen. Um der zwischenzeitlich geänderten Rechtslage Rechnung zu tragen, soll der in der BayBO geforderte Mindest-abstand von 10 H keinesfalls durch Planungen unterschritten werden. (Auszug aus der Gemeinderatssitzung vom 24.02.2015)

Infos zum Forstfeuer

Die Gemeinde Breitenbrunn möchte alle Waldbesitzer über die richtige Vorgehensweise bei Forstfeuern informieren. Ein Forstfeuer muss immer mindestens 1 Werktag vorher bei der Gemeindeverwaltung Breitenbrunn (Tel. 08263/381) angemeldet werden. Ein informieren der Polizei, der Leitstelle oder des örtlichen Kommandanten ist nicht notwendig. Bitte bei der Anmeldung den genauen Ort (bestenfalls mit Flurnummer) und die Handynummer des Waldbesitzers angeben. Das Rathaus übernimmt dann die weitere Meldung an die Leitstelle. Sollte während des Forstfeuers eine Brandmeldung per Notruf eingehen wird immer durch die Leitstelle die örtlich zuständige Feuerwehr zur Erkundung alarmiert. Sollte das Fortfeuer nicht bei der Gemeinde gemeldet oder die folgenden Vorschriften nicht eingehalten werden wird dieser Einsatz gemäß der gemeindlichen Kostensatzung dem Brandverursacher berechnet. Für das Verbrennen forstwirtschaftlicher Abfälle ( Äste, Reisig, Rinde) gilt die Verordnung über die Beseitigung von pflanzlichen Abfällen außerhalb zugelassener Beseitigungsanlagen. Pflanzliche Abfälle aus der Forstwirtschaft dürfen nur verbrannt werden, wenn dies aus forstwirtschaftlichen Gründen erforderlich ist ( § 5 Abs. 1 Satz 2 PflAbfV). Generell sollen pflanzliche Abfälle aus diesem Bereich jedoch gehäckselt, liegengelassen oder eingearbeitet werden. Das Verbrennen  ist nur an Werktagen von 08.00-18.00 Uhr zulässig. Bei starkem Wind sowie bei erhöhter Waldbrandgefahr darf kein Feuer entzündet werden. Gefahren, Nachteile oder erhebliche Belästigungen durch Rauchentwicklung sowie das Übergreifen des Feuers über die Verbrennungsstelle hinaus sind zu verhindern ! Das Feuer ist von mindestens zwei mit geeignetem Gerät ( z.B. Feuerlöscher) ausgestatteten Personen über 16 Jahre ständig zu überwachen. Bei aufkommendem starkem Wind ist das Feuer umgehend zu löschen. Außerdem ist sicherzustellen, dass die Glut beim Verlassen der Feuerstelle und spätestens bei Einbruch der Dunkelheit erloschen ist. Die telefonische Erreichbarkeit während des gesamten Zeitraums des Feuers ist sicherzustellen. Grundsätzlich verboten ist jegliche Abfallentsorgung ( Papier, Säcke usw.) durch Verbrennung im Wald oder auch auf dem heimischen Grundstück. Danke für Ihr Verständnis Ihre Gemeinde Breitenbrunn

VHS-Programm Herbst/Winter 2014/2015

Ab sofort können Sie hier alle Kurse einsehen und sich auch direkt anmelden. Lassen Sie sich von dem vielfältigen Kursangebot inspirieren!

Achtung: Anmeldungen im Internet oder im Rathaus sind ab 01. September 2014 möglich. 

VHS-Programm in Breitenbrunn
Alle Kursangebot im Herbst/Winter 2014/2015
VHS Breitenbrunn HW201415.pdf
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Die letzte Ruhe wahren

Immer wieder treten Personen auf dem Friedhof mit wenig Respekt vor den Grabstätten auf. Einer Gedenkstätte sollte man Respekt und Anstand entgegen bringen. Bitte denken Sie daran, dass Sie auch die Gefühle der Angehörigen verletzen.

Zuwendungen für Kleinkläranlagen

Anträge auf Bezuschussung von Kleinkläranlagen können nur noch bis zum 31.12.2014 gestellt werden. Bis dahin müssen die Kleinkläranlagen bereits fertig gestellt und abgenommen sein. Bitte melden Sie sich bei der Gemeinde.

Werbetafeln zieren das Landschaftsbild - muss das sein?

"Unser Dorf soll schöner werden" - eine vom Landkreis geförderte Aktion (wir berichteten) soll für kleinere Orte selbstbetimmte Gemeinschafts-arbeit und Ortsverschönerungsmaß-nahmen auslösen. Umso stärker werten Bürgerinnen und Bürger eine nun gerichtliche Entscheidung als äußert fragwürdig und kritisch. Nachdem Gemeinderat und Landratsamt den Bau einer Plakatwerbetafel durch eine Firma aus Konstanz in Loppenhausen ablehnten entschied nun das Gericht: Sollte es zu einer erneuten Ablehnung kommen, werden wir eine Zustimmung erzwingen - so oder so ähnlich lautete das umstrittene Urteil. Besonders ärgerlich: In Loppenhausen stehen bereits zwei solcher Werbewände, eine davon nur zwei Häuser hinter der Neuplanung.
Um dem landkreisweiten Wettbewerb gerecht zu werden sollten alle geeigneten Grundstückseigentümer, übrigens über Loppenhausen hinaus, sich sehr gut überlegen, ob sie einer solchen meist wenig gewinnbringenden Anlage zustimmen. Denn ist ein Vertrag erst abgeschlossen wird ein Rücktritt oft schwer bis unmöglich. Nicht zuletzt steckt man dann wieder in dieser aussichtslosen Situation: Das Landratsamt ist machtlos, die Gemeinde ratlos und der Bürger fassungslos.